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Steigende Energiepreise: Erneuerbare Energien schaffen Sicherheit
Hohe Energiepreise belasten Unternehmen und Privatkunden spürbar. Spätestens jetzt ist es Zeit für den Umstieg auf erneuerbare Energien.

Kriege und Klimaschutz haben auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun, doch beide führen dazu, dass fossile Energieträger teurer werden. Während der Krieg im Nahen Osten kurz- bis mittelfristige Auswirkungen auf die Energiepreise hat, steigt die CO₂-Bepreisung planmäßig weiter an, um den Verbrauch zu reduzieren und die gesteckten Klimaschutzziele zu erreichen. Der Iran-Krieg ist also nur ein weiteres aktuelles Argument für den Umstieg auf erneuerbare Energien.
Zum aktuellen Konflikt
Am 28. Februar 2026 begannen die USA und Israel militärische Angriffe auf den Iran. Seitdem hat sich der Konflikt zu einer weltweiten Energiekrise ausgeweitet. Die Auswirkungen auf die Energiepreise sind erheblich und sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen spürbar.
Der Grund dafür ist vor allem die Sperrung der Straße von Hormus. Da nur wenige Schiffe durchkommen, wurde das Angebot von Gas und Öl auf den Weltmärkten reduziert. Weniger Angebot bei gleich großer Nachfrage führt zwangsläufig zu höheren Preisen. Die einzig gute Nachricht lautet, dass aktuell keine Versorgungsengpässe in Deutschland zu befürchten sind, da Norwegen der wichtigste Lieferant ist und auch andere Flüssiggasimporte zur Versorgungssicherheit beitragen. Teuer wird es dennoch aufgrund steigender Großhandelspreise.
Die wirtschaftlichen Konsequenzen wurden nun direkt benannt, denn das DIW korrigierte das BIP-Wachstum 2026 durch höhere Öl- und Gaspreise nach unten. Außerdem wird eine steigende Inflation prognostiziert. Unternehmen, die bereits heute auf erneuerbare Energien setzen, sind derzeit klar im Vorteil.
Das wird kein Einzelfall bleiben
Die aktuelle Krise reiht sich in ein bekanntes Muster ein. 2022 hat der Ukraine-Krieg die europäischen Energiemärkte erschüttert, heute ist es der Nahe Osten. Was folgt in den kommenden Jahren? Die geopolitische Lage ist insgesamt als angespannt zu bewerten.
Doch die politische Instabilität ist nur ein Aspekt, auf den wir hinweisen möchten. Hinzu kommt ein politisch gewollter, langfristiger Kostentreiber, der zum Ziel hat, die Klimaschutzziele zu erreichen: die CO₂-Bepreisung fossiler Energieträger. Für Unternehmen, die weiterhin auf fossile Energieträger setzen, ist das eine absehbare und dauerhafte Mehrbelastung. Die Frage ist also nicht, ob fossile Energiekosten langfristig steigen, sondern wie stark und wie schnell.
Erneuerbare Energien sind die einzig sinnvolle Option
Es gibt auch gute Nachrichten. Der wachsende Anteil erneuerbarer Energien sorgt dafür, dass Deutschland zunehmend unabhängiger von Energieimporten wird. Verbesserte Technologien und der Einsatz von Speichern führen außerdem dazu, dass Stromschwankungen ausgeglichen und Stromnetze entlastet werden. Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist also möglich, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden.
Die Vorteile von erneuerbaren Energien für Unternehmen sprechen für sich:
· Unabhängigkeit von Lieferketten
· Kalkulierbare Energiekosten bei der Budgetplanung
· Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit
· Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz
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